Jul
22

Hecht – Esox lucius

Der Hecht gehört zu den Raubfischen. Zu seiner Nahrung gehören nicht nur Fische, sondern auch Frösche, kleine Säugetiere und Wasservögel. Er liebt fließendes Wasser. Dort steht  er in Krautbänken, unterhöhlten Ufern, Buhnenköpfen und versunkenem Holz. Die Laichzeit liegt in den Monaten Februar bis April. Die Durchschnittsgröße beim Hecht liegt zwischen 40 bis 80 cm. Einzelne Exemplare können durchaus eine Länge bis 1,50 m und ein Gewicht bis 20 kg erreichen. Der Rücken ist dunkelgrün bis schwärzlich gefärbt und die Seiten sind graugrün- gelblich gebändert. Häufig sind goldgelbe Flecken vorhanden. Der Entenschnabelkopf ist starkbezahnt. Die Rückenflosse ist weit nach hinten gerückt. Die Hauptfangzeit liegt in den Monaten September bis Januar. Besonders geeignet für den Hechtfang ist die Spinn- und auch Schleppangel mit Wobblern, toten Fischen am Spinnsystem und allen Spinnerformen. Geeignet ist auch die Grundangel mit toten Köderfischen. Ein Stahlvorfach ist unabdingbar.

Jul
05

Blei – Brachsen – Abramis brama

Brachse auch Blei genannt

Der Blei ist in Seen und Flüssen zu finden. Dort bevorzugt er das ruhige Wasser mit schlammigem Grund. Zu seiner Nahrung zählen Kleintiere aller Art. Der Blei lebt meist in Schwärmen. In den Monaten Mai bis Juni laicht der Blei ab. Die Fische können eine Größe zwischen 30 und 50 cm  und ein Gewicht von 0,5 bis 2,5 kg erreichen. Einzelne Exemplare können auch schon einmal bis 70 cm lang und bis zu 6 kg schwer werden. Der Rücken ist schwärzlich mit silbergrauen Seiten. Der Bauch ist weiß gefärbt. Der Blei ist hochrückig und seitlich ist der Körper  stark zusammengedrückt. Die Flossen sind dunkelgrau. Die Hauptfangzeit beginnt im Juli und endet im September. Bestens zum Fang ist die Grundangel mit oder auch ohne Floß oder Laufblei geeignet. Es werden leichte Ruten, feine Schnur und kleine Haken verwendet. Maden, Brot, Würmer, Teig, Kartoffelstücke sind die besten Köder. Die besten Fangzeiten sind die frühen Morgen- und Abendstunden. Ideal ist warmes und schwüles Wetter. Wichtig ist dabei das Anfüttern.

Jun
15

Urlaub in freier Natur – mit Camping am See

Für einen schönen Urlaub mit der Familie muss es nicht immer ins Hotel gehen. Gerade bei kleinem Budget, aber auch für Naturliebhaber kann ein Zelturlaub am See ebenfalls ein sehr schönes Erlebnis werden. Dazu benötigt man nur die richtige Ausrüstung, die einmal angeschafft bei guter Pflege sehr lange halten kann. An erster Stelle gehört dazu natürlich das Zelt. Hier geht es weniger um Luxus als einfach darum, einen gemütlichen Schlafplatz zu haben. Ein Vorzelt ist allerdings empfehlenswert, um Kleidungsstücke, Lebensmittel und ähnliche Dinge im Zelt zu lagern, die im eigentlichen Schlafraum keinen Platz haben. Da die Nächte auch im Sommer kalt werden können, gehören eine Isomatte und ein Schlafsack ebenfalls zur Ausrüstung. Sie lassen sich zusammenrollen und können so Platz sparend transportiert werden.

Für das leibliche Wohl lässt sich mit einem Campingkocher sorgen. Dabei handelt es sich um einen kleinen Herd, der mit Gas befeuert wird. Hier kann man Pfannen und Töpfe aufstellen und dadurch richtige Mahlzeiten kochen. Dazu können ganz gewöhnliche Töpfe verwendet werden, allerdings sollten sie nicht zu groß sein. Entsprechend gibt es natürlich auch Camping-Kochgeschirr. Alternativ gibt es natürlich auch die Möglichkeit, einen Grill mitzunehmen. Allerdings lässt sich damit der morgendliche Kaffee wohl eher schlecht zubereiten…

Selbstverständlich soll bei einem Campingausflug an den See der Tag nicht nur vor dem Zelt verbracht werden. Kinder Bademode und vielleicht ein Boot sollten unbedingt eingepackt werden. So kann man sich an heißen Tagen schnell Abkühlung. Auch zum Wandern eignen sich viele Seen hervorragend. Gerade in fremdem Gelände sollte man allerdings immer ein Wandernavi dabei haben. Sonst kann es leicht vorkommen, dass man den Weg zurück zum Zelt nicht mehr findet oder sich sogar gänzlich verirrt. Als Tüpfelchen auf dem i sollte man sich dann noch Mückensalbe und Blasenpflaster für den Campingausflug einpacken. So gut ausgestattet kann dem nächsten Urlaub nichts mehr im Weg stehen.

Mai
17

Angelzubehör online bestellen

Sie entspannen sich gerne? Und ab und an scheuen Sie sich auch nicht vor einem spannenden Augenblick? Dann ist doch der Angelsport genau das Richtige für Sie. Hier finden Sie Erholung in der Natur und gleichzeitig ist beim Anbeißen eines Fisches höchste Spannung garantiert.
Angeln ist eben eine Mischung aus Sport und Geduld, aus Überraschung und Erholung, aber auch aus Natur und Technik. Nicht zuletzt ist es diese interessante Mixtur, die so viele Menschen für das Angeln begeistert. Vor allem Männer trifft man in ihren Klappstühlen vor dem Flussufer, gemütlich sitzend, wartend, pfeifend, sonnend, immer entspannt und nie genervt. Angeln ist eben ein schöner Sport, der einen, wenn einmal in seiner ganzen Faszination entdeckt, nie wieder loslassen wird. Dass es nun vor allem Männer sind, die man an den Flüssen und Gewässern antrifft, hängt vielleicht auch mit der eben angesprochenen Technik zusammen. Angelruten sind nämlich in keiner Weise lapidar oder simpel. Nein, es kann hier getrost von High-Tech gesprochen werden. Alles rund um die Angelrute herum ist ein ausgeklügeltes System, das dafür sorgt, dass der angebissene Fisch nicht wieder im Wasser verschwindet. So sind Stabilität, aber auch Flexibilität maßgebende Kriterien. Auch die Auswahl der Angelschnur benötigt Kennerblicke. Aber lassen Sie sich an dieser Stelle nicht abschrecken. In Internetportalen wie Angelsport-Welt.de finden Sie hierzu umfassende Informationen und Anregungen. Hier besteht für Sie auch die Möglichkeit das Angelzubehör gleich online zu bestellen, was nicht zuletzt auch sehr bequem ist. Auch, wenn Ihr Wissen rund um den Angelsport noch nicht sehr weit reicht, finden sich dort die richtigen Starterpakete. Und als passionierter Hobbyangler oder gar schon Profi dürfte es Ihnen ohnehin sehr leicht fallen sich dort zurechtzufinden.

Apr
26

Barsch – Perca fluviatilis

Der Barsch gehört zu den Raubfischen. Er ernährt sich von Flohkrebsen, kleinen Fischen, Würmern und Insekten. Vorrangig findet man ihn in ruhigen Gewässern. Er steht dort unter anderem hinter Baumwurzeln, Floßholz und Buhnenköpfen. In Seen findet man ihn an den Seebodenerhebungen, den so genannten Barschbergen. Besonders zahlreich ist der Barsch an der Ostseeküste vertreten. Dort erreicht er auch beachtliche Größen. Die Laichzeit beginnt im April und endet im Mai. Das Durchschnittsgewicht beträgt 15 bis 25 cm. Er wird bis zu 50 cm lang und bis 2 kg schwer. Der Rücken ist dunkelgrün gefärbt. Die Seiten messinggelb bis grünlich. Typisch für den Barsch sind die vorhandenen schwarzen Querbinden, 4 bis 9 Stück und der blauschwarze Fleck am Ende der ersten Rückenflosse. Diese ist ebenfalls mit starken Stacheln versehen. Die Flossen sind meist gelb-rot gefärbt. Die Hauptfangzeit liegt zwischen Juli und August. Geeignet zum Barschfang sind die Spinnangel und die Schleppangel mit allen Spinnerntypen, Wobblern und fliegenden Löffeln. Geeignet ist auch die Grundangel mit Floß, rohem Fleisch, Maden, Fischstücken und mit toten Fischen, oder auch Tau- und Rotwürmern.

Mrz
06

Bachforelle – Salmo trutta forma fario

Der Lebensbereich der Bachforelle sind Bäche, Seen und Flüsse. Das Wasser muss sauerstoffreich und kühl sein. Die Bachforelle laicht von Oktober bis Januar ab.

Die Durchschnittsgröße einer Bachforelle liegt zwischen 20 und 35 cm, bei einem Gewicht von 125 bis 500 g. Mitunter kann eine Bachforelle aber auch eine Größe von 80 cm und ein Gewicht bis 5 kg erreichen. Der Rücken ist dunkel olivgrün mit gelb – goldigen Seiten. Es sind schwarze und rote Punkte vorhanden. Dabei sind die roten Punkte meist blau oder weiß umrandet. Der Bauch ist von schmutziggelber Farbe und die Rückenflosse ist olivgrün. Es ist eine Fettflosse vorhanden. Die Hauptfangzeit liegt zwischen Mai und September.  Am besten sind zum Fang die Flugangel mit trockenen künstlichen oder auch nassen Fliegen und die Spinnangel mit allen kleineren Spinnern, Wobblern und Blinkern und auch toten Fischen geeignet. Weiterhin findet auch die Tippangel mit natürlichen Insekten Verwendung.

Jan
31

Karausche – Carassius carassius

Die Karausche bevorzugt stehende Gewässer. Selbst im trüben Wasser kann sie überleben. Besonders beliebt sind bei der Karausche verkrautete, verschilfte Gewässer mit einem schlammigen und weichen Boden. Zu ihrer Nahrung zählen Kleintiere. Die Laichzeit liegt in den Monaten Mai und Juni. Die Karausche kann eine Größe zwischen 20 und 25 cm und ein Gewicht von 250 bis 500 g erreichen. Die Maximalgröße liegt bei 35 cm mit einem Gewicht bis 1 kg. Der Körper ist hochrückig und seitlich zusammengedrückt. Der Rücken ist dunkelgrau-grün gefärbt. Die Seiten sind bräunlich und der Bauch messinggelb. Auf der Schwanzwurzel befindet sich ein schwärzlicher Fleck. Das Maul ist etwas schief und nach oben gerichtet. Die Hauptfangzeit liegt zwischen Juli und Oktober. Bestens geeignet zum Fang der Karausche ist die Floßangel mit leichtem und feinem Geschirr. Es wird unmittelbar über dem Grund gefischt. Die besten Köder sind Maden, Würmer, Kartoffel- und Teigstücke. Die frühen Morgen- und Abendstunden versprechen den größten Erfolg.

Jan
06

Bachsaibling – Salvelinus fontinalis

Den Bachsaibling findet man hier zu Lande nur in kalten und schnell fließenden Bächen. Man trifft ihn im obersten Quellgebiet an. Ursprünglich stammt der Bachsaibling aus Nordamerika. Die Laichzeit liegt zwischen Oktober und März. Die Durchschnittsgröße beträgt 20 bis 45 cm, bei einem Gewicht von 0,25 bis 1 kg. Der Bachsaibling ist sehr farbenprächtig, wobei der Rücken dunkel braungrün mit einer helleren grünen Marmorierung ist. Die Seiten sind mit gelben und roten Punkten versehen. Der Bauch ist schmutzig orangerot gefärbt. Es ist eine Fettflosse vorhanden. Der Vorderrand der Bauch- und auch Afterflosse ist weiß gefärbt und schwarz gesäumt. Die Hauptfangzeit beginnt bereits im April und endet im September. Besonders geeignet zum Fang sind  die Flugangel mit nasser und trockener Fliege, die Spinnangel mit kleinen Spinnern und Wobblern und auch mit natürlichen und künstlichen Insekten an der Treibschnur. In kleineren Bächen ist auch der Fang mit Wurmködern möglich.

Dez
28

Karpfen – Cyprinus carpio

Der Karpfen ist in Seen, Flüssen und auch Teichen anzutreffen. Er ernährt sich von Insektenlarven, Würmern und auch Schnecken. Die Laichzeit liegt in den Monaten Mai und Juni. Die Durchschnittsgröße liegt bei 40 bis 60 cm und das Gewicht zwischen 2 bis 5 kg. Nicht selten sind auch Exemplare mit einer Größe bis zu 100 cm und 25 kg zu finden. Wildkarpfen haben eine langgestreckte Form. Hingegen sind die gezüchteten Spiegel-, Leder- und Schuppenkarpfen hochrückiger. Der Rücken ist graublau bis schwarz gefärbt. Die Seiten sind bräunlich bis grüngelb und die Bauchseite goldgelb. Das Maul ist mit vier Barteln versehen. Die Hauptfangzeit für Karpfen liegt in den Monaten Juli bis Oktober. Für den Karpfenfang ist die Grundangel mit Laufblei und Floß bestens geeignet. Kartoffeln, Teig, Brot und Würmer sind die besten Köder. Die besten Fangzeiten sind die frühen Morgenstunden, sowie abends bis in die Nacht bei schwülem und gewittrigem Wetter. Das Angelgeschirr sollte kräftig sein, da der Karpfen sich an der Angel kräftig wehrt. Anfüttern ist besonders wichtig.

Dez
14

Barbe – Barbus barbus

Die Heimat der Barbe ist der Fluss. Hier ist sie in starker Strömung, auf steinig-sandigem Grund zu finden. Se lebt in Schwärmen und ernährt sich vorrangig von Kleintieren und Fischlaich. Die Laichzeit erstreckt sich von Mai bis Juni. Die Durchschnittsgröße der Barbe liegt zwischen 40 bis 60 cm, bei einem Gewicht von 1 bis 3 kg. Einzelne Exemplare können auch schon einmal eine Größe von 80 cm mit einem Gewicht von  bis 10 kg erreichen. Der Rücken der Barbe ist graugrün mit helleren Seiten. Der Bauch ist weiß gefärbt und die Flossen graugrün bis rötlich. Der Körper der Barbe ist langgestreckt mit großen Flossen. Typisch für die Barbe ist das unterständige Maul mit wulstigen Lippen und vier Barteln. Die Hauptfangzeit liegt zwischen August und Oktober. Bestens für den Fang ist die Grundangel mit Laufblei geeignet. Käse, Speck, Tauwürmer und Maden sind die besten Köder.

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